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4. Oktober 2021

Kurzfilm: Asingeline in Karlshorst

Am 2. und 3. Oktober legten die Künstler:innen Fabrice Mazliah und May Zarhy (Work of Act) ein rotes Klebeband in Luftlinie zwischen zwei Orten in Karlshorst aus. Konkret zwischen dem Deutsch-Russischen Museum auf der einen Seite des ehemaligen sowjetischen Sperrgebiets und dem KAHO (ehemaliges Theater Karlshorst) auf der anderen Seite.

Einen Kurzfilm zu dieser Berlin-Premiere findet ihr auf unserem YouTube Kanal.

Im Mittelpunkt der künstlerischen Intervention stand die Kommunikation, die erforderlich war, um privates und öffentliches Gelände (Wohnungen, Parks, Straßen etc.) zu durchqueren. Es gab kein Publikum, nur zufällig Beteiligte, die sich fragten: Was bedeutet diese rote Linie? Ist sie Grenze oder Wegweiser? Und welche Markierungen gibt es in der Gegenwart und Vergangenheit Karlshorsts noch?

Am 3.10. um 17 Uhr lud die Gruppe zu einem anschließenden Gespräch ins KAHO ein.

Im Rahmen von Lichtenberg Open ART. In Kooperation mit TANZSCOUT Berlin. Gastspiel ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Videoschnitt von Maksim Mau

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