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25. Oktober 2021

Diese Woche im KAHO: Literatur, Musik und DIY

Mittwoch dürfen wir gleich zwei spannende Autorinnen begrüßen, die sich auf unterschiedliche Weise mit ihrer Wahlheimat Berlin beschäftigen: Die Historikerin und Schriftstellerin Annett Gröschner stellt in ihrer dokumentarischen, (auto)biografischen Annäherung „Berliner Bürger*stuben. Palimpseste und Geschichten“ eine Sammlung von Porträts, politischen Essays und Reportagen zu Berlin vor. Die auf Deutsch schreibende amerikanische Autorin Isabel Fargo Cole liest aus ihrem zweiten Roman „Das Gift der Biene“, in dem sie Deutschland und insbesondere Ostdeutschland nach der Wende näherkommt.
Gemeinsam sprechen sie anhand ihrer Texte über die vielen verschiedenen Geschichten der Menschen und Orte Berlins, über das Stadtbild und den Wandel, den Berlin durchgemacht hat und weiterhin erlebt. Mehr Infos und Tickets ab 5,00€ gibt es hier.

Freitag lädt die Band Sprengotchki losgelöst von Ort und Zeit in einer ganz eigenen musikalischen Welt das Publikum zum Träumen ein. Die berührenden A-Cappella-Arrangements der vier Musikerinnen erwecken alte osteuropäische Volkslieder zu neuem Leben. Mit Entdeckungslust und viel Kreativität verbinden sie Einflüsse aus der Kultur ihrer Heimatländer Russland, Deutschland, Polen und Frankreich mit der Lebensrealität im Berlin von heute. Auf der liebevoll gestalteten Bühne im jeweils passenden Outfit erzählen sie die Geschichten ihrer Lieder und kommentieren sie mit instrumentaler Kammermusik und den Klängen von Flöte, Klarinette und Geige. Denn ganz nebenbei sind die Vier auch exzellente Instrumentalistinnen. Wer sich ein Ticket sichern mag, bitte hier entlang.

Samstagmittag haben Perforator etwas ganz besonderes vor: Für das niederländische Duo gehören Zocken und Musizieren zusammen. Warum nicht mal den Gamecontroller als Musikinstrument nutzen? Nach einem Familienkonzert können sich im Workshop Kinder und ihre erwachsenen Begleiter:innen als sound artists ausprobieren, wenn zarte Oboenklänge mit elektronischen Effekten, Beats und Auto-Tune in neue Sphären befördert werden. Durch den Einsatz von Bewegungssensoren werden elektronische Prozesse sichtbar und der ganze Körper zum Musikinstrument. Mit großer Experimentierfreude und viel Kreativität durchbricht Perforator Traditionen. Dabei eröffnen sich allen Beteiligten ganz neue Perspektiven. Wir sind gespannt, was dabei rauskommt! Tickets für den mehrstündigen Workshop gibt es hier.

Sonntag wird die Woche von einem weiteren Wokshop abgerundet: Kinder haben dank dem Kreativstudio Zuckerwattenkrawatten die Gelegenheit ihren eigenen Trickfilm zu drehen! Alles wird selbst gemalt, gefilmt und vertont! Mehr Infos und Tickets gibt es hier.

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