Bauvorhaben

Seit 2018 arbeitet die Stiftung Stadtkultur mit einem Team von Expert:innen an der Planung von Umbau, Sanierung und Restaurierung des Gebäudeensembles sowie an der Entwicklung eines Betriebskonzepts.  2018/19 initiierte die Stiftung Stadtkultur mehrere Werkstattgespräche mit Experten aus Architektur, Kultur und Politik, um zukünftige Nutzungsszenarien zu sondieren. Die Leitfrage lautete: Was ist an diesem Kulturstandort zukünftig möglich? Ergebnis der Gespräche war die modulare Nutzung als Veranstaltungsort für unterschiedliche Kunstsparten wie Theater, Kino, Konzerte und Lesungen, aber auch für Symposien und Ausstellungen. Hierzu sollen Bühnenturm und Zuschauersaal sowie die Foyers vielseitig nutzbar gemacht und ausgestattet werden. Ziel ist es, das KAHO sowohl als Großbühne als auch in einzelnen Raummodulen getrennt voneinander bespielbar zu machen.

2020 wurde von cpm architekten eine erste Bestandsaufnahme gemacht, die die Grundlage für den Bauantrag der Stiftung Stadtkultur schuf. Anfang 2021 erteilte die Bauaufsicht des Bezirks Lichtenberg die Genehmigung des Bauantrags. Kurz darauf erhielt das Architekturbüro dhl architekten von der Stiftung Stadtkultur den Zuschlag für die Ausführung des Bauvorhabens. dhl architekten sind auf Bauen im Bestand und Denkmalpflege spezialisiert und werden von mehreren Fachplaner:innen unterstützt. Baubeginn ist voraussichtlich Anfang 2023, der reguläre Veranstaltungsbetrieb soll ab 2025 möglich sein.

Im Anschluss an das Interimsprogramm 2021 wird in 2022 parallel zur Bauplanung ein Betriebskonzept entwickelt, das auf den architektonischen, baulichen und technischen Gegebenheiten basiert. Wunsch der Stiftung Stadtkultur ist es, eine Grundversorgung im Südosten Berlins zu garantieren und gleichzeitig einen zusätzlichen Veranstaltungsort mit besonderem Flair für ganz Berlin bereitzustellen. Die Leitlinien für das Betriebskonzept ergeben sich aus dem Selbstverständnis der Stiftung Stadtkultur, der Historie des Gebäudeensembles, der Dynamik des schnell wachsenden Bezirks Lichtenberg sowie dem Raumbedarf der Berliner Künstler:innen. Geplant ist derzeit eine Nutzung, die die Aktivitäten von unterschiedlichen Veranstalter:innen, Mieter:innen und Kooperationspartner:innen ermöglicht.

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